VOR ORT VEREINT

– Projekte 2024 –

In der Förderrunde Vor Ort vereint 2024 konnten wir 43 Vorhaben unterstützen, die jeweils auf ihre ganz eigene Weise zu mehr Zusammenhalt und Solidarität vor Ort führen. In der folgenden Übersicht stellen die Initiator*innen sich selbst und ihre Projekte vor und geben Einblicke in ihre Ideen, Ziele und Umsetzungspläne.

Hafenkultur 2025

Der Verein ORLA e.V. möchte ein Hafenfest an der Orla organisieren, um kulturelle Begegnungsräume zu schaffen. Durch kreative Veranstaltungen und gemeinschaftliche Aktivitäten wird dabei auch der Austausch zwischen Generationen gefördert.

Hafenkultur 2025

Der ORLA e.V. bringt Jung & Alt zusammen. Er feiert ein Hafenfest an der Orla, dem kleinen Flüsschen, das den Ort mit seinem Wasserschloss und seinen Fischteichen durchzieht, mit Theater und Musik zum Tanzbeinschwingen, Fassadenprojektionen zum Wasser und zur Kultur in der Lausitz. Er lädt zu Filmabenden an der Hafenbühne unter regensicherem Sonnendach ein und freut sich über Begegnungen aller Art, sowohl beim vereinsübergreifenden Fest im Freibad, als auch in seinen Workshopräumen. In diesen kann man sich über verschiedene Werke der Ausstellung „Perspektivwechsel“, aber auch über die eigenen sowie die Sichtweisen des Anderen ungezwungen austauschen.

Ein Mensch auf einer Bühne, vor der eine Gruppe Menschen, vor allem Kinder, sitzt. Über der Bühne ist ein buntes Tarp gespannt, im Hintergrund Wald und Wiese.

Hafentheater
Matthias Schumann Ⓒ ORLA e.V.

Ein Haus im Dunkeln, dessen Fassade durch eine Licht-Projektion beleuchtet ist. Die Projektion zeigt Delfine unter Wasser.

fishhouse
Matthias Schumann Ⓒ ORLA e.V.

Hafenbühne
Matthias Schumann Ⓒ ORLA e.V.

Die Nachbarschaft erweitern: Gemeinsam, Füreinander & Selbstbestimmt im Werra-Meißner-Land

Das Projekt stärkt das Miteinander im Werra-Meißner-Land, indem es Menschen aus verschiedenen Dörfern ins Gespräch bringt. Dabei soll gemeinsam an einer Vision für ein lebendiges und selbstbestimmtes Leben in der Region gearbeitet werden.

Die Nachbarschaft erweitern: Gemeinsam, Füreinander & Selbstbestimmt im Werra-Meißner-Land

Ziel unseres Projektes ist es, das gemeinschaftliche Leben im Werra-Meißner-Land zu stärken. Dafür wollen wir bis Ende des Jahres ein regionales Netzwerk ins Leben rufen, das eine gemeinsame Vision für die Region unter den geteilten Werten „Gemeinsam, Füreinander, Selbstbestimmt“ greifbar macht.
Zunächst wollen wir in verschiedensten Dörfern Austausch- & Erzählveranstaltungen durchführen, denn das dörfliche Leben hat sich über die Jahre stark verändert. Durch unsere Veranstaltungen wollen wir Erfahrungen zusammen bringen und einen Austausch zwischen verschiedenen Generationen sowie zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen ermöglichen.
Wir wollen einander zuhören, diskutieren und verstehen, welche gesellschaftlichen Traditionen verloren gegangen sind. Bei welchen Aspekten sind wir vielleicht auch froh, sie überwunden zu haben? Und welche Elemente wollen wir wieder aufleben lassen um eine positive Vision für unsere ländliche Zukunft gestalten?
Im Anschluss wollen wir uns mit Interessierten aus den verschiedenen Dörfern zusammen setzen, um die Veranstaltungen auszuwerten, Perspektiven zwischen den Dörfern zu teilen und gemeinsam eine öffentliche Veranstaltung vorzubereiten, auf der wir eine Zusammenfassung von Problemanalysen und Lösungsperspektiven vorstellen. Das soll der Auftakt sein für ein beständiges regionales Netzwerk, um Verbindungen zu pflegen und gemeinsame Handlungsfähigkeit im Anblick der Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln.

Eine Turnhalle, in der Menschen sich versammelt haben. Die meisten sitzen in Tischgruppen, einige stehen am Rand neben einer aufgestellten Pinnwand, eine Person steht vorne.

Ⓒ Konrad Heinz

DORFTANZPLATZ – Ein Dorf gemeinsam in Bewegung

„Dorftanzplatz“ möchte in Ogrosen/ Vetschau Menschen zusammenbringen, um durch Tanz und kreative Zusammenarbeit neue Gemeinschaftsformen zu entwickeln. In Kooperation mit Vereinen und Künstler*innen entstehen dabei Aktionen und Feste für das ganze Dorf.

DORFTANZPLATZ – Ein Dorf gemeinsam in Bewegung

Das Projekt „Dorftanzplatz“ in der Gemeinde Vetschau /Niederlausitz bringt Menschen unterschiedlicher Generationen in Kontakt und in Bewegung und initiiert co-kreative Prozesse und Aktivitäten. Getragen wird das Projekt vom Kollektiv Kulturland Ogrosen in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Akteur*innen.
Begonnen hat das Projekt im Februar mit einem Tanzkurs im HOFfREUDEN. Jeden Dienstag treffen sich etwa 35 Menschen zwischen 17 und 76 Jahren zum gemeinsamen Tanzen.
Hier ist die Ideenschmiede und das Energiezentrum für die Planung weiterer gemeinsamer Aktionen. Diese Prozesse werden von community artists unterstützt, die jeweils einen großen Rucksack an kreativen Methoden & Formaten mitbringen, um kommunikative und partizipative Prozesse zu begleiten und neue Perspektiven zu eröffnen. Aus 26 Bewerbungen für lokale Residenzen haben Vertreter*innen der lokalen Vereine 5 Künstler*innen/Kollektive ausgewählt, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort folgende Dorffeste & community events zu gestalten:

  • 8. März: Frauentags-Party mit Tanzaktionen der TanzTangente
  • 1. Mai: Tanz in den Mai & Maifest mit dem Musiker Duo Izabella Herzfeld & Diego Angelo d’Alessio
  • 1. Juni: Kindertag mit dem Kollektiv PERSPEK*TIVES (Meritxell Lopez, Magdalene Schaefer, Jana Kühn)
  • 6. September: Schuleinführung / Erntedank mit dem Künstlerduo Helena Ommert & Thesea Rigou und Julia Zitzelsberger
  • 31. Oktober: Halloween-Totenfest mit Camilla Przystawski & Natalia Fenix Rojo

Ⓒ Kulturland Ogrosen

Ⓒ Kulturland Ogrosen

Ⓒ Kulturland Ogrosen

Alternative Kultur im Oderbruch

Der Sternekieka e.V. möchte auf dem Gelände einer ehemaligen Schweinemastanlage einen offenen Kulturort schaffen. Offene Formate wie Kneipenabende oder Lesungen sollen das gemeinschaftliche Engagement stärken und Menschen zusammenbringen.

Alternative Kultur im Oderbruch

Der Verein Sternekieka eV. hat am Ortsausgang in Altranft (OT von Bad Freienwalde) langfristig das 1,5 ha große Gelände einer ehemaligen Schweinemastanlage als Vereinsgelände gepachtet. Wir wollen dieses Gelände zu einem Ort alternativer und nicht-kommerzieller Kultur und Vernetzung entwickeln.
Hierdurch öffnen wir Räume für Begegnungen ganz unterschiedlicher Menschen, für politische Bildung, vielfältige Veranstaltungen und für demokratische Teilhabe und möchten dabei nicht nur alternative Jugendliche, sondern auch Nachbar*innen und Familien ansprechen.
Mit Hilfe der Unterstützung durch „Vor Ort vereint“ können wir unseren 1x monatlich stattfindenden “Kneipenabend” (offener Treff mit Umsonstladen) durch vielfältige Angebote erweitern.
Wir planen unter anderem Kinoabende mit Filmgespräch, einen Poetry Slam und eine Lesebühne, einen politischen Lieder- und Gesprächsabend, einen regionalen “Verschenkemarkt” sowie unser “Spätsommerfestival”.
Auf unserer Bauwoche im Mai können wir mit Hilfe der Förderung unsere Räume ansprechender gestalten und eine Schallisolierung in unsere Veranstaltungsräume einbauen.
So rockt vor Ort nicht nur alternative Kultur für das Oderbruch, sondern schafft auch Räume für Vernetzung von Initiativen, Begegnungen mit Menschen vor Ort, demokratische Teilhabe und politisches Engagement.

Spätsommerfestival 2024
Ⓒ Kathrin Achilles

Umsonstladen für Groß und Klein
Ⓒ Kathrin Achilles

Zukunftswerkstatt
Ⓒ Kathrin Achilles

Weltfrauen: Neue Wurzeln – gemeinsame Werte

“Weltfrauen” bringt junge Frauen mit Fluchterfahrung und die Jungen Landfrauen Murrhardt bei gemeinsamen Aktivitäten zusammen. Durch das gemeinsame Tun und Voneinander-Lernen sollen Verbindungen entstehen und Vertrauen gefördert werden.

Weltfrauen: Neue Wurzeln – gemeinsame Werte

„Weltfrauen“ ist ein Projekt für Frauen zwischen zwanzig und vierzig Jahren, bei dem sich junge Frauen mit Fluchterfahrung und die Jungen Landfrauen Murrhardt auf niederschwelliger Ebene begegnen können. Bei gemeinsamen Aktivitäten werden Berührungsängste abgebaut, es werden neue Kontakte geknüpft und Freundschaften entstehen. Gemeinsame Werte wie die Gleichberechtigung von Frauen, die Bedeutung der Familien und finanzielle Sicherheit stehen im Vordergrund. Auch die Kinder der Teilnehmerinnen sind dabei willkommen.
Gemeinsam mit dem Organisationsteam der Landfrauen werden verschiedene Formate entworfen (Basteln, Backen, Tanzen etc.), bei denen sich die Frauen niederschwellig und ungezwungen begegnen und austauschen können. Dabei soll das „gemeinsame Tun“ im Vordergrund stehen – Sprachbarrieren und Unsicherheiten treten in den Hintergrund. So können alle voneinander lernen und sich näher kommen. Die Treffen finden hauptsächlich in unseren Räumlichkeiten, dem VIFA – Zentrum der Vielfalt, statt. Hier fühlen sich die geflohenen Frauen sicher und zu Hause und können als Gastgeberinnen agieren.

Nähkurs
© Denise Moser

Hüttener Berge für Vielfalt – für Demokratie – gegen Rechtsextremismus

Das Aktionsbündnis möchte Dialogräume schaffen, in denen Demokratie aktiv erlebbar wird. Durch vielfältige Aktionen soll ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für mehr Vielfalt gesetzt werden.

Hüttener Berge für Vielfalt – für Demokratie – gegen Rechtsextremismus

Wir sind das AKTIONSBÜNDNIS HÜTTENER BERGE | FÜR VIELFALT | FÜR DEMOKRATIE | GEGEN RECHTSEXTREMISMUS!
Bei der letzten EU-Wahl stieg auch in unserer ländlichen Region Schleswig-Holsteins der Anteil der AfD erheblich – größtenteils über den Landesschnitt.
Damals haben vier Frauen das Wahlergebnis zum Anlass für zwei Demos genommen. Bei weiteren sechs Personen entstand daraus der Wunsch, in allen 16 Dörfern des Amtsgebietes vielfältige Aktionen zur Stärkung der Demokratie durchzuführen. Mittlerweile sind wir über 60 Aktivist:innen, die an dem Bündnis beteiligt sind.
Wir sind unabhängig, nicht partei- und konfessionsgebunden und haben das Ziel, mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen über den Wert der freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie über Gefahren durch rechtsextremes, rassistisches und neofaschistisches Gedankengut aufzuklären. Begegnungs- und Dialogräume sollen die Einwohner*innen des Amtsgebiets miteinander ins Gespräch bringen und Demokratie erlebbar machen. Wir wollen gegen die Vereinzelung wirken und das Miteinander stärken.

Demo
© Aktionsbündnis Hüttener Berge

Flashmob-Aktion
© Aktionsbündnis Hüttener Berge

Adventsaktion im Schafstall
© Aktionsbündnis Hüttener Berge

Bastion 7: Graffiti, Austausch und Demokratieerleben für Jung und Alt

Die Bastion 7 ist ein generationsübergreifender sozialer Ort in Torgau. Durch kreative und gemeinsame Gestaltungsangebote wie Graffiti-Workshops kann gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt und demokratische Teilhabe gefördert werden.

Bastion 7: Graffiti, Austausch und Demokratieerleben für Jung und Alt

Die Bastion VII ist ein noch erhaltener Teil der historischen Befestigung aus der Zeit der Napoleonischen Kriege und liegt mitten im Stadtzentrum nahe des Stadtparks und der Torgauer Innenstadt. Wir – die Volkssolidarität Torgau – betreiben die Bastion 7 seit Juli 2023 als sozialen Ort und haben seither mit verschiedenartigen und partizipativ zusammengetragenen Angeboten einen beliebten und barrierefreien Treffpunkt der Begegnung und Beteiligung für alle Generationen aufbauen dürfen.
Wir möchten nun ein monatliches Urban Art Workshop Angebot unter Anleitung eines erfahrenen “Graffiti-Künstlers” aufbauen. Wir arbeiten vernetzt, zielgruppen- und themenübergreifend mit zahlreichen Institutionen und gemeinnützigen Akteuren zusammen. Die Teilnehmenden sollen ihre Kreativität und Erfahrung einfließen lassen und sich gemeinsam die Frage stellen: Wie kann man gegenseitige Vorurteile abbauen, Werte einer offenen Gesellschaft nachhaltig und legal darstellen und gleichzeitig einfach gemeinsam “KREATIV SEIN”?
Unser Ziel ist es, verschiedene Generationen zur Gestaltung ihres Lebensraumes zu aktivieren und ein Stück weit dabei zu unterstützen, auch öffentlich ein Statement für eine offene Gesellschaft, gegen Menschenfeindlichkeit und für Demokratie zu setzen, auch über den Projektzeitraum hinaus. Neben Graffitikunst werden in folgenden Workshops bis Ende 2025 auch andere Bereiche der Urban Art einfließen – Upcycling, Tape Art, Kalligrafie, Air Brush etc. Zusätzliche Workshops zum Thema “Sprechen für die Demokratie” sind – über das Projekt hinaus – u.a. auch Bestandteil unserer Angebote in der Bastion 7.

Bastion 7 – Sozialer Ort für ALLE!
© Volkssolidarität Torgau

Tape Art Workshop
© Volkssolidarität Torgau

Graffiti Workshop
© Volkssolidarität Torgau

Aufbau „Kochclub international“ (KCI)

Das Gemeinschaftsprojekt organisiert kulinarische Abende im Rahmen des Kochclubs International. Gemeinsam Gerichte aus unterschiedlichen Heimatländern kochen und essen – hier kann voneinander gelernt werden und es entstehen neue Begegnungen.

Aufbau „Kochclub international“ (KCI)

Der Kochclub International ist ein Gemeinschaftsprojekt, das von Inga Wulf und Teresa Trabert ins Leben gerufen wurde. Unser Motto: Essen verbindet! Jeder Abend wird von einer Person mitgestaltet, die das eigene Heimatland bekochen möchte – ob syrisch, tunesisch oder griechisch, ob irakisch, mexikanisch oder indisch. Beim gemeinsamen Kochen, Essen und Aufräumen entstehen neue Begegnungen – mal werden daraus Freund*innenschaften, mal Projektideen oder einfach nur schöne Momente.
Der Kochclub International hat das Ziel, ständig zu wachsen und dazuzulernen. Lernen, wenn es um die inklusive Planung geht, um nachhaltige und plastikarme Events und darum, immer neue Orte zu finden, an denen gemeinsam gekocht und gegessen wird. Vor allem aber lernen wir von den Menschen, die beim Kochclub International dabei sind.
Beim Kochen braucht es nicht unbedingt Worte – mit Händen, Gesten und dem gemeinsamen Anpacken klappt die Verständigung ganz von selbst.

©Erik Gross

©Erik Gross

©Erik Gross

MachMit – das machen wir gemeinsam

“MachMit” lädt Bürger*innen mit und ohne Fluchterfahrung dazu ein, Spröckhövel aktiv mitzugestalten und Begegnungen auf Augenhöhe zu erleben. Ob Ausflug oder interkulturelles Sommerfest – die kostenlosen Angebote regen zum Mitmachen an.

MachMit – das machen wir gemeinsam

Wir, die Ehrenamtsorganisation Flüchtlingshilfe Sprockhövel, stärken durch integrative, empowernde und kostenlose Angebote für alle den sozialen Zusammenhalt und Frieden in Sprockhövel. Dabei ist jede*r eingeladen mitzumachen und Sprockhövel aktiv mitzugestalten.
Wir ermöglichen Begegnungen zwischen Einheimischen und neu Zugewanderten bei gemeinsamen Aktivitäten, Ausflügen und einem großen interkulturellen Sommerfest. Geflüchtete unterstützen wir dabei, vor Ort Fuß zu fassen – gesellschaftlich und beruflich. So knüpfen wir, beispielsweise durch Besichtigungen lokaler Betriebe, Kontakte zwischen Unternehmen und Interessierten und schaffen Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.
Wir wollen sichtbar machen, wie gut Integration gelingen kann, wenn Unterstützung, Begegnungsräume und ein Miteinander auf Augenhöhe gefördert werden. So zeigen wir die Integrationserfolge von zehn Sprockhöveler Personen bzw. Familien mit Fluchthintergrund zum Ende des Jahres im Rahmen einer multimedialen Ausstellung.

© Miriam Venn

© Miriam Venn

© Andreas Wodetzki

Integration migrantischer Mädchen durch das Mädchenzeltlager Gellenbeck

Das Mädchenzeltlager Gellenbeck bietet jedes Jahr zehn erlebnisreiche Tage für Mädchen von 9 bis 15 Jahren. Das Projekt möchte besonders Mädchen mit Migrationserfahrung unterstützen und möglichst vielen Kindern in der Gemeinde die Teilnahme ermöglichen.

Integration migrantischer Mädchen durch das Mädchenzeltlager Gellenbeck

Wir sind das Mädchenzeltlager der Katholischen Jugend Gellenbeck. Wir fahren jeden Sommer 10 Tage ins Emsland oder Umgebung ins Zeltlager. Mit etwa 70 Mädchen im Alter von 9 bis 15 und 30 Gruppenleiterinnen verbringen wir die besten 10 Tage im Jahr mit Tagesausflügen, Abendshows und toller Gemeinschaft. Wir möchten die migrantischen Mädchen in unserer Gemeinde gezielter ansprechen, da uns aufgefallen ist, dass bisher kaum Mädchen mit Migrationserfahrung bei uns ins Zeltlager fahren. Wir möchten die Förderung dazu nutzen, allen Mädchen in unserer Gemeinde eine schöne Zeit im Zeltlager zu bereiten.

©Mädchenzeltlager der Katholischen Jugend Gellenbeck

©Mädchenzeltlager der Katholischen Jugend Gellenbeck

Stimme jetzt! – Deine Fragen, Deine Stadt, Deine Zukunft

Eine offene Fragerunde in der Hafenbar Hettstedt lädt junge Menschen dazu ein, Kandidierende der Bürgermeisterwahl kennenzulernen. Durch den Austausch soll kommunale Politik erlebbar gemacht und die Jugendbeteiligung gestärkt werden.

Stimme jetzt! – Deine Fragen, Deine Stadt, Deine Zukunft

In Hettstedt wird im Vorfeld der Bürgermeisterwahl eine offene Fragerunde mit den Kandidierenden organisiert. Ziel ist es, Politik für junge Menschen erlebbar zu machen und ihre Beteiligung an kommunalen Themen zu stärken. In der Hafenbar – einem beliebten Treffpunkt – sollen die Kandidierenden in lockerer Atmosphäre auf Fragen aus der Jugend antworten. Statt trockener Wahlkampfreden steht ein echter Austausch im Mittelpunkt: Was sind ihre Pläne für die Stadt? Welche Ideen haben sie für junge Menschen? Die Fragen werden im Vorfeld gesammelt, aber auch spontane Beiträge sind möglich. Die Veranstaltung soll zeigen, dass Jugendbeteiligung zählt und politische Entscheidungen alle angehen. Organisiert wird das Ganze in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren, um möglichst viele Perspektiven einzubinden.

Hafenbar Hettstedt
© Hafenbar Hettstedt

Frauen-Wandern mit Dorfliebe

“Frauen-Wandern” schafft durch gemeinsame, zugängliche Wanderungen im Saale-Orla-Kreis einen Raum für Begegnung und Austausch. Besonders Frauen, die sonst einen erschwerten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe haben, sind angesprochen.

Frauen-Wandern mit Dorfliebe

Unser Projekt „Frauen-Wandern mit Dorfliebe“ bietet regelmäßige Wanderungen im Saale-Orla-Kreis an, bei denen Frauen und Kinder gemeinsam die Natur entdecken können. Die Routen sind leicht und kinderwagenfreundlich, sodass sich möglichst alle wohlfühlen können. Ziel ist es, einen Raum für Austausch und Begegnungen zu schaffen – hier kommen Menschen verschiedener Herkunft, Lebensrealitäten und Generationen zusammen. Das Angebot richtet sich an Frauen, da in unserer Gesellschaft Teilhabe vor allem für Frauen, insbesondere Alleinerziehende, Armutsbetroffene oder Menschen mit Migrationsgeschichte, keine Selbstverständlichkeit ist.
Das Projekt setzt sich für Empowerment, Integration und den Abbau von Vereinsamung ein. Es bietet die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und eine offene, inklusive Gesellschaft zu fördern. Die Teilnahme ist kostenlos, und jede Frau mit ihren Kindern ist herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen. Gemeinsam erleben wir die Natur und schaffen eine stärkere Gemeinschaft.

© Anni GK

© Anni GK

© Dorfliebe für alle

Alles kommt vom Bergwerk her – das Alte verstehen – das Neue gemeinsam meistern

Die Bürgerinitiative Pöhlwassertal e.V. engagiert sich für eine transparente und umweltverträgliche Auseinandersetzung mit geplanten Bergbauprojekten in der Region. Durch Aktionen und Austauschformate sucht sie den Dialog mit Bürger*innen, Behörden und Unternehmen.

Alles kommt vom Bergwerk her – das Alte verstehen – das Neue gemeinsam meistern

Ansicht des Pöhlwassertales mit der Ortschaft Rittersgrün
© Foto Weigel

Bürgerversammlung
© Anja Storch

Infostand auf dem Bahnhofsfest Rittersgrün 2024
© Anja Storch

Am Leben halten und weiter …

Der Verein Kulturbaude und Landkunst e.V. möchte in der Sächsischen Schweiz einen Ort für Gemeinschaft und Austausch schaffen. Die verschiedenen kulturellen Veranstaltungen sind offen für alle und laden dadurch zum Mitmachen und zur aktiven Teilhabe ein.

Am Leben halten und weiter…

Musik in der Baude
© Helena Fernandino

Kaffee Kuchen
© Simone Kühn

Erzählcafé
© Andreas Ulrich

Begegnungen schaffen

Das Projekt möchte Menschen aus Bad Salzschlirf mit und ohne Fluchtgeschichte näher zusammenbringen, Vorurteile abbauen und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Dazu sollen Begegnungsräume wie offene Gesprächsrunden oder kreative Workshops geschaffen werden.

Begegnungen schaffen

Demokratiebündnis Oberlahn

Das Bündnis stärkt mit Veranstaltungen wie Kundgebungen, Demokratie-Stammtischen und -Festen den zivilgesellschaftlichen Dialog in Oberlahn und möchte sich für Vielfalt und Respekt in der Region einsetzen.

Demokratiebündnis Oberlahn

Demokratie-Stammtisch zum Thema Integration: Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe
© A. Müller

Escherode – Gemeinsam in die Zukunft (EGZ)

Das Projekt „Gemeinsam in die Zukunft“ der gASTWERKe Escherode stärkt das soziale Miteinander im Dorf. Vielfältige Kulturveranstaltungen und Mitmach-Angebote wollen demokratische Teilhabe fördern und der Vereinsamung in Escherode entgegenwirken.

Escherode – Gemeinsam in die Zukunft (EGZ)

Kinderwahl in Escherode
© Steffen Emrich

Wahlzettel
© Steffen Emrich

OMAS GEGEN RECHTS Ortsgruppe Nordost

Die Regionalgruppe Rostock Stadt und Land der OMAS GEGEN RECHTS (OGR) setzt sich für Demokratie, Vielfalt und Toleranz ein, zum Beispiel durch verschiedene Veranstaltungsformate wie Infostände zur Aufklärung über rechtspopulistische Gefahren.

OMAS GEGEN RECHTS Ortsgruppe Nordost

© OMAS GEGEN RECHTS Rostock Stadt und Land

© Elisa Peters

© Elisa Peters

Spendenparlament im Saale-Orla-Kreis (SOK)

Durch das ehrenamtliche Spendenparlament entscheiden Bürger*innen im Saale-Orla-Kreis aktiv über die Förderung regionaler Vereine mit. Dabei sollen nachhaltige und demokratische Werte im Mittelpunkt stehen und gesellschaftliche Teilhabe gefördert werden.

Spendenparlament im Saale-Orla-Kreis (SOK)

Erstes Netzwerktreffen des ehrenamtlichen Teams im Januar 2025
© goals connect e.V.

Das Team arbeitet an Förderrichtlinien
© goals connect e.V.

© goals connect e.V.

“Wir Sind Da” Förderung des Zusammenhalts vielfältiger Gemeinschaft im ländlichen Thüringen

Die Initiative De Expatriates schafft in Gotha Räume für Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe. Mit Veranstaltungen, Bildungsangeboten und Netzwerkarbeit stärkt sie migrantische Perspektiven und fördert das Miteinander in einer Region, in der Zugewanderte oft ausgegrenzt sind.

“Wir Sind Da” Förderung des Zusammenhalts vielfältiger Gemeinschaft im ländlichen Thüringen

© Vivian Uche

© Vivian Uche

© Vivian Uche

Wir entscheiden: Demokratie von Klein bis Groß

Der Verein Jugendinitiative Immerwaslos e.V. möchte Demokratie für die Bürger*innen des Ortes Albstadt stärker erlebbar und mitgestaltbar machen. Durch offene Gesprächsforen und interaktive Workshops soll dabei die lokale Zivilgesellschaft gestärkt werden.

Wir entscheiden: Demokratie von Klein bis Groß

Wir wollen reden – hier mit unserem Bundestagsabgeordneten Robin Mesarosch
© Immerwaslos e.V.

Veranstaltungsreihe “Dörverden diskutiert”

“Dörverden diskutiert” möchte verschiedene Initiativen und Gruppen der Gemeinde miteinander vertraut machen und vernetzen. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe sollen kollektive Lernorte entstehen, an denen Menschen gemeinsam handlungsfähig werden können.

Veranstaltungsreihe “Dörverden diskutiert”

Eröffnungsfest Weserwuchs
© privat

Veranstaltung „Was ist los im Sudan?“
© privat

Geschichte verstehen, Gegenwart analysieren, Zukunft gestalten.

Das Projekt möchte die ukrainische Diaspora der Region mit der lokalen Bevölkerung zusammenbringen, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Durch Vorträge und Workshops sollen das Miteinander und der Zusammenhalt untereinander gestärkt werden.

Geschichte verstehen, Gegenwart analysieren, Zukunft gestalten.

© Vitaliy Rizenko / Futurechallenges e.V.

© Vitaliy Rizenko / Futurechallenges e.V.

Female Power – starke Mädchen, starke Frauen

Das Projekt stärkt Mädchen und Frauen mit Migrationserfahrungen in Wurzen durch Empowermentworkshops, interkulturellen Dialog und gemeinsame Aktionen. Ziel ist es, ihre Teilhabe in der Stadtgesellschaft zu fördern und sie als vielfältige Akteurinnen sichtbar zu machen.

Female Power – starke Mädchen, starke Frauen

Eröffnung Gartencafé und Auftakt des Projektes
© Netzwerk für Demokratische Kultur in Wurzen

Inklusiver Permakultur-Gemeinschaftsgarten mit Bildungsangeboten

Das Waldgarten-Projekt des Vereins Permakultur Niederrhein e.V. schafft einen inklusiven Lernort, an dem Menschen gemeinsam gärtnern und sich austauschen können. Ein barrierefreies Gewächshaus ermöglicht Teilhabe und macht ökologische Themen erlebbar.

Inklusiver Permakultur-Gemeinschaftsgarten mit Bildungsangeboten

© Ulrike Kleinmanns

© Ulrike Kleinmanns

© Ulrike Kleinmanns

Zivilgesellschaftlicher Dritter Ort Forst

Der Bunte 9 e.V. betreibt mit der Villa Digitalkultur in der Lausitz ein offenes, selbstverwaltetes soziales Zentrum für Kultur und Beteiligung. Hier entstehen vielfältige Formate wie das Repair-Café, ein Frauenstammtisch oder ein partizipatives Filmprojekt.

Zivilgesellschaftlicher Dritter Ort Forst

Drehbuchprojekt
© Sebastian Kürten

© Sebastian Kürten

Frauen-Kino
© Sebastian Kürten

Bündnis Halt!ung

Das Bündnis Halt!ung im Ith-Saaletal setzt sich für Demokratie und Menschenwürde sowie gegen Hass und Ausgrenzung ein. Mit Bildungsfahrten, Mitmachaktionen und Infoveranstaltungen möchte es eine respektvolle Alltagskultur fördern.

Bündnis Halt!ung

© Uwe Barein

Aktion „Unser Licht für die Demokratie”
© Uwe Barein

Exkursion zur KZ Gedenkstätte Bergen-Belsen
© Gerhard Brauer

Interkulturelle Begegnung auf dem Land

In einer mehrsprachigen Krabbelgruppe in Wilburgstetten können sich Mütter mit und ohne Migrationserfahrung treffen und ihre Kinder gemeinsam spielen lassen. Die Gruppe schafft wöchentlich einen geschützten Raum für Gemeinschaft und interkulturelles Lernen.

Interkulturelle Begegnung auf dem Land

© Evi Siebachmeyer

© Evi Siebachmeyer

© Evi Siebachmeyer

Miteinander im Dorfcafé & Natur erlebbar machen von Bürger*innen für Bürger*innen

Im sächsischen Sohland am Rotstein soll ein Dorfcafé als Ort für Bildung, Kultur und Gemeinschaft fungieren. Das ehrenamtlich betriebene Café lädt durch Workshops und Veranstaltungen zum Mitmachen für Jung und Alt ein.

Miteinander im Dorfcafé & Natur erlebbar machen von Bürger*innen für Bürger*innen

© Sohland lebt! e.V.

© Sohland lebt! e.V.

© Sohland lebt! e.V.

Ort der Begegnung

Das Projekt möchte im Garten des Jugendclubs in Kirchberg einen regen Ort der offenen Teilhabe gestalten. Besonders Kinder und Jugendliche sollen hier über das Jahr hinweg die Möglichkeit haben, zusammenzukommen, um z.B. gemeinsam zu kochen oder zu gärtnern.

Ort der Begegnung

© Lydia Paukstadt

© Lydia Paukstadt

© Lydia Paukstadt

Unser Hanstedt – Perspektiven von Menschen, die in Hanstedt angekommen sind

„Unser Hanstedt“ bietet geflüchteten Menschen Raum, ihre Perspektiven durch Fotografie, Tanz und Storytelling sichtbar zu machen und mit der Dorfgemeinschaft in Dialog zu treten. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und den Zusammenhalt zu stärken.

Unser Hanstedt – Perspektiven von Menschen, die in Hanstedt angekommen sind

FRIDA – Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut

Die Intiative aus Malschwitz und angrenzenden Gemeinden bringt Frauen zusammen, um sich über Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu stärken. Gemeinsam wollen sie sich für mehr Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander in der Kommunalpolitik einsetzen.

FRIDA – Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut

© J. Hacker

© J. Hacker

Wiedereröffnung AZmeva Ostritz

Der Verein “Me-O-Wa e.V.” in Ostritz möchte die Jugendkultur im Ort aktiv und basisdemokratisch gestalten. Durch Freizeitangebote und selbstorganisierte Veranstaltungen kommen Menschen verschiedener sozialer Hintergründe zusammen und fördern so gesellschaftliche Teilhabe.

Wiedereröffnung AZmeva Ostritz

© Steffen Lenz

© Steffen Lenz

© Steffen Lenz

Friedeburger Demokratielichter

Das Projekt möchte geteilte Geschichten dafür nutzen, Demokratie, Toleranz und Vielfalt in Friedeburg aufzuzeigen. Die positiven Beispiele sollen Menschen dazu ermutigen, solidarisch füreinander einzustehen und Brücken zu bauen.

Friedeburger Demokratielichter

Demokratielichter zum internationalen Frauentag: Frauen aus der Gemeinde Friedeburg, die sich für Vielfalt und Toleranz in unserer Gemeinde stark machen
© Jan Lübbenh

Regional-Checker: Entdecken, was verbindet

Das Projekt sammelt in 30 Interviews persönliche Geschichten von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte, um Vielfalt in Ostrhauderfehn sichtbar zu machen und den Austausch in der Gemeinde zu stärken.

Regional-Checker: Entdecken, was verbindet

© Malte Frederichs

© Malte Frederichs

Müncheberg Gemeinsam 2025

Durch verschiedene Veranstaltungsformate möchte das Projekt des Kultus e.V. Menschen zusammenbringen und den Zusammenhalt vor Ort stärken. Offene Angebote wie Kinoabende oder Comic-Workshops sollen ein möglichst diverses Publikum ansprechen.

Müncheberg Gemeinsam 2025

Kino in der Café-Bar
© Fotograf*in: privat

Innenstadtfest Kurze Nacht 2024
© Fotograf*in: privat

Artistikprogramm beim Innenstadtfest
© Katharina Richter

TanzRaum – gemeinsam bewegen, gemeinsam wachsen

TanzRaum ist in interkulturelles Tanzprojekt, bei dem FLINTA-Personen in einem geschützten Raum zusammenkommen können. In den Workshops entsteht durch Bewegung und Sprach-Tandems ein lebendiger Austausch, der Resilienz fördern soll.

TanzRaum – gemeinsam bewegen, gemeinsam wachsen

Gemeinsam engagiert für ein buntes Bützow

“Buntes Land” ist ein Bündnis, das demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Raum Bützow stärken möchte. Mit kreativen Formaten und Angeboten schafft es Räume für Austausch, vernetzt Menschen untereinander und fördert aktives Mitgestalten.

Gemeinsam engagiert für ein buntes Bützow

Workshops für den Zusammenhalt

Das Projekt möchte durch offene Workshops das gemeinschaftliche Engagement im Ortsteil Tremmen fördern und Menschen miteinander vernetzen. Ob Outdoor-Kino oder Näh-Treff, es gibt vielfältige Angebote, die durch Ehrenamtliche geplant und umgesetzt werden.

Workshops für den Zusammenhalt

© Sandy Schulz

© Sandy Schulz

© Sandy Schulz

„Nie wieder ist jetzt“ trifft „Jin. Jiyan. Azadi.“

Das Projekt bringt in und um Linz am Rhein Frauen verschiedener Generationen und Kulturen zusammen, um sich zu vernetzen und ein Zeichen gegen den Extremismus zu setzen.

„Nie wieder ist jetzt“ trifft „Jin. Jiyan. Azadi.“

© UTAMARA e.V.

© UTAMARA e.V.

© UTAMARA e.V.

Gemeinsam WO(h)Lvernetzt – kreative Begegnungen

“Gemein WO(h)Lvernetzt” bringt Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte in Wolmirstedt zusammen. Bei Aktivitäten wie Kreativ-Treffs oder Stadtführungen soll das Miteinander und die lokale Vernetzung gestärkt werden.

Gemeinsam WO(h)Lvernetzt – kreative Begegnungen

© Leonid Rublow

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